Ulli Bischoff ist
Prösenübel

Mein Clownsname kam von selbst zu mir, während meiner Klinikclownausbildung 2013 bei Andreas Hartmann und Hilde Cromheecke. Seitdem bin ich als Prösenübel für Klinikclown-Vereine und freiberuflich in vielen sozialen Einrichtungen unterwegs. Über die Jahre hat mein Clownscharakter in zahlreichen Workshops bei anderen renommierten Clownstrainern noch mehr bunte Facetten hinzugewonnen (u. a. Michael Christensen, Ton Kurstjens, Laura Fernandez, Moshe Cohen).
Aus vormals eigener familiärer Erfahrung weiß ich, wie wohltuend Leichtigkeit und Lachen im Krankenhauszimmer wirken. Als Clownin kann ich Menschen in belastenden Situationen freudvolle Momente bereiten und ihnen positiv nachwirkende Impulse geben – indem ich im spontanen Spiel einfach das tue, was in der Begegnung gerade dran ist.
Riki Breitschwerdt ist
Madame Murks

Den Clownsweg gehe ich wohl schon mein ganzes Leben. 1998 begann ich, ihn professionell zu beschreiten – mit der Ausbildung an der Schule für Clown, Komik und Theater in Hannover. Danach vertiefte ich mein Können bei Lehrer:innen verschiedener Disziplinen (u. a. Gerry Flanagan, Sten Rudstrom, Roland Trescher, Lila Monti). Meine Liebe galt von Anfang an dem Spiel aus und mit dem Moment. Improvisationstheater und Action Theatre prägen mein Clownsspiel – ob auf der Bühne, am Klinikbett eines Kindes oder in Seniorenheimen. Das Rüstzeug zur Klinikclownin erhielt ich von Laura Fernandez und Hanna Linde in der Weiterbildung "Kunst des Klinikclowns".
Als meine Mission verstehe ich, Menschen dazu anzustiften, freundlicher zu sich selbst und anderen zu sein. Denn das stärkt uns gerade in Krankheit, Krisen und anderen belastenden Lebenssituationen.
Foto: © Lin Haas
Foto: ©Markus Ott

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Foto: © Markus Ott